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Ergotherapie PDF Drucken E-Mail

Den Aufgabenbereich Ergotherapie sehen wir als umfassendes soziales Betreuungsangebot für die Bewohner unseres Hauses. Vorrangiges Anliegen ist dabei, die Identität und Individualität des einzelnen Bewohners zu fördern. In der Vernetzung mit dem Arbeitsbereich Pflege ermöglichen wir eine ganzheitliche Unterstützung und Förderung der Bewohner in ihrer Tages- und Lebensgestaltung.

Angebote

Werkgruppe
Zielgruppe sind BewohnerInnen, die Interesse an handwerklichen oder gestalterischen Tätigkeiten haben. Die Auswahl der Aktivität richtet sich nach vorhandenen Fähigkeiten, nach persönlichen Vorlieben oder Begabungen (kann z.B. anknüpfen am ausgeübten Beruf). Medizinische, physiologische und psychologische Gesichtspunkte werden entsprechend des ergotherapeutischen Berufsverständnisses berücksichtigt.

  • Handwerkliche Techniken und Gestaltungstechniken zur Förderung der grob- und feinmotorischen Fähigkeiten
  • Integration von bekannten Hobbies, Interessen oder beruflichen Fertigkeiten
  • Unterstützung von einfachen Alltagsverrichtungen
  • Erhalt und Förderung der verschiedenen Hirnleistungen wie Konzentration, Wahrnehmung, Merkfähigkeit, Handlungsplanung, Abstraktionsvermögen und räumliches Vorstellungsvermögen, Erhalt der manuellen Geschicklichkeit


Spielrunde und Denktrainingsgruppe
Hier geht es vor allem darum, die Erinnerung zu aktivieren und den Bewohnern die Möglichkeit zu geben, sich mitzuteilen. Die Gruppenteilnehmer erfahren sich selbst und gewinnen Sicherheit und Selbstwertgefühl. Es entwickelt sich unter den Teilnehmern eine gegenseitige Wertschätzung sowie Toleranz im Umgang miteinander.

  • Erhalt und Förderung der kognitiven Fähigkeiten
  • Hilfe bei der sozialen Integration durch Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme sowie durch Vermittlung von Gemeinschafts- und Zusammengehörigkeitsgefühl
  • Hilfestellung bei der Orientierung
  • Steigerung des Selbstwertgefühls, Bestätigung in der Gruppe
  • Gedächtnisaktivierung


Wohngruppen – Tag
Der Wohngruppentag findet einmal wöchentlich statt. Dabei wechseln die Wohnbereiche reihum.
Dieses Angebot gibt auch Bewohnern, die nicht fest in das Betreuungsprogramm eingebunden sind,
die Möglichkeit, an Gemeinschaftsaktivitäten auf der Wohngruppe teilzunehmen.
Die BewohnerInnen erfahren einzeln gezielte Ansprache und können sich jemandem anvertrauen.
Die Therapeutinnen erleben die Bewohner in den Alltagssituationen und können u. U. direkt
eingreifen, Hilfen geben und zu Eigenständigkeit motivieren.
Die MitarbeiterInnen sind in das Geschehen einbezogen und können verborgene Ressourcen
beim Bewohner entdecken

  • Möglichkeit zu Einzelgesprächen
  • Spiel- und Gesprächsrunden
  • Arbeit mit Musik und Bewegung
  • hauswirtschaftliche Aktivitäten (Blumen umtopfen, Obstsalat herstellen, Kuchen backen, Waffeln)
  • geselliges Beisammensein (Kaffeeklatsch, Maibowle, Adventskaffee, Sektumtrunk )
  • Hilfen bei der Orientierung (BW die Wohngruppe oder andere Bereiche des Hauses vorstellen; Zimmertüre durch dem BW bekanntes Bild erkennbar machen, visuelle Orientierungspunkte, Strukturen und Zeitabläufe erklären u.ä.)
  • Lebensraum gestalten (Zimmer, Bilder, Blumen, Sitzecken, Musik)


Wohlfühlgruppe
Sie greift das in unserem Haus geltende Grundprinzip auf, unsere Angebote auch und gerade den schwächsten Bewohnern zugänglich zu machen, sie damit innerlich zu erreichen und
ihren Bedürfnissen entgegenzukommen. Der inhaltliche Schwerpunkt dieser Gruppenaktivität liegt auf gezielten Sinnesreizen, einfachen und nachvollziehbaren Themen, Türen zur Erinnerung.

  • Angebot für körperlich sehr geschwächte oder in ihrer Sozialkompetenz stark eingeschränkte BewohnerInnen
  • zur Vermittlung des Gefühls des Angenommenseins und des Dazugehörens
  • zur körperlichen oder seelischen Entspannung
  • zur Unterstützung des Wahrnehmungsvermögens
  • besonders geschützter Rahmen, geborgene und Vertrauen-schaffende Atmosphäre


Einzeltherapien

Inhaltlich steht das ganze Spektrum der Ergotherapie zur Verfügung, angefangen beim persönlichen Gespräch über spielerische, gestalterische, handwerkliche Tätigkeit und funktionelle Therapie bis hin zur Biografiearbeit.

  • oft zur Begleitung in der Einlebungsphase im Heim,
  • bei erhöhtem Hilfebedarf durch starke körperliche Einschränkungen,
  • bei erhöhtem Zuwendungsbedarf und psychischer Auffälligkeit
  • Biografie-Arbeit
  • Einkauf, Bezug zum Umfeld

Funktionelles Training
an elektrischem Fahrrad mit Restmuskelkraftverstärker
zur Beübung der unteren Extremitäten

  • Erhaltung der Muskelfunktion bzw. zur Muskelkräftigung
  • Erhalt der Gelenkbeweglichkeit und Unterstützung der Gehfähigkeit
  • Lockerung der Muskulatur (z.B. bei M. Parkinson, Spastischer Parese)
  • Kontrakturenprophylaxe
  • Durchblutungsförderung
  • körperliche und geistige Aktivierung

Besondere wohngruppenübergreifende Aktivitäten

  • Jahreszeitenbezogene Angebote im Festsaal wie z.B. Kürbisschneiden, Nüsse knacken, Adventsgestecke herstellen, Ostereier färben, Bratapfelessen
  • Bazare, z.B. zu Ostern und Advent
  • Ausflüge in Kleingruppen im Frühsommer und Herbst
  • Mit-Gestaltung von Festen (Quartalsgeburtstagsfeiern, Sommerfest, Oktoberfest, Advent- und Weihnachtsfeier)
  • Bücher-Café (Leseabende)

Nacht-Café

Das Nacht-Café ist ein monatlich stattfindendes Abendangebot für BewohnerInnen des
Hauses Morija im Rahmen der Sozialen Betreuung.
Es findet im Haus-Café statt und gestaltet sich als ein lockeres Zusammensein mit den BewohnerInnen mit dem Schwerpunkt auf

  • individueller Zuwendung
  • Anregung zum Gespräch

•    Anregung der Erinnerung und
•    Anknüpfung an frühere Lebensgepflogenheiten

Es nehmen daran Bewohner aus allen Wohngruppen sowie die Kurzzeitpflegegäste teil, auch Demenzkranke (Beschützende Wohngruppe) sind integriert und werden angemessen betreut.

Durchgeführt wird das Nacht-Café im Zusammenspiel von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen MitarbeiterInnen, die für ein ansprechendes Ambiente, gute Bewirtung und Gesprächsstoff bzw. Ansprache sorgen.

 
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Der ProMorija Freundeskreis e.V. von 1999 bis 2004


1999


Erste Überlegungen zur Vereinsgründung durch Petra Bühse und Sr.Dorothea Lakowitz –
Erste Interessentenversammlung im Haus Morija im Juli

Die Gründung des Vereins findet am 13. November 1999 durch 13 Gündungsmitglieder statt
Den 1. Vorsitz übernimmt  Dr.med. Walter Gaber, Ltd. Flughafenarzt Frankfurt/Main

Seit Beginn wird ProMorija unterstützt durch den Lion´s Club Rodgau-Rödermark

Teilnahme an der öffentlichen Aktion „Der Andere Advent“
in Rödermark 1999 bis 2002

2000

Der Lion´s Club veranstaltet den Konzert-Empfang Dreiklang zugunsten von drei gemeinnützigen Projekten, darunter der ProMorija Freundeskreis

Erste öffentliche Geldübergabe von ProMorija an das Haus Morija im April

Eintragung des Vereins beim Amtsgericht Langen im Februar,
Zuerkennung der Gemeinnützigkeit und Mildtätigkeit im Mai

2001

Im April wird Frau Margot Süß, ehemalige Erste Stadträtin und Kreistagsabgeordnete, neue 1.Vorsitzende.

Beginnende Vortragsreihe zum Thema „Pflegebedürftigkeit“ - „Vorsorgevollmacht“
Jährlich finden ein bis zwei öffentliche Veranstaltungsabende statt.

2002

Der Verein beteiligt sich an der Kampagne der EKHN  „Pflegekatastrophe.de“ und führt eine durch Paul Blecher initiierte Politikerbefragung vor Ort durch.

Jährlich finden Oster- und Adventsbasare mit Tiffany – und anderen handwerklichen Arbeiten zugunsten des Vereins im Haus Morija statt.

2003

Drei Pflegesessel, ein Hebe-Lifter, eine Aufstehhilfe sowie ein Multifunktionsrollstuhl konnten neben den mehrfachen Geld-Übergaben für Bewohner des Pflegeheimes aus Mitteln des Freundeskreises angeschafft werden

ProMorija ist aktiv in der Öffentlichkeit mit Veranstaltungsabenden zum Thema Demenz, außerdem  
präsent bei Sommerfesten, Basaren sowie auf der UHIGA

2004

Ausstellung von Frau H. CH. Seelig im Bücherturm Rödermark zugunsten des Freundeskreises im März unter dem Motto „Mein liebster Freund“ – „Kind und Tier“

Anlässlich des Sommerfestes können dem Haus Morija 13.000,- € übergeben werden.

Die Mitgliederzahl wächst aufgrund verstärkter Öffentlichkeitsarbeit auf 130 an !! 

 
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