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Betreutes Wohnen PDF Drucken E-Mail
 
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Der durch seine Erkrankung verunsicherte alte Mensch benötigt in besonderem Maße eine Geborgenheit vermittelnde
Atmosphäre.

Diese ist gegeben durch eine freundliche Wohnraumgestaltung, durch familiär gestaltete Gemeinschaftsräume, Sitznischen. Die Möglichkeit eigene Möbel und sonstige Gegenstände von zu Hause mitzubringen stellt für den Demenzkranken den Bezug zu seinem bisherigen Lebenszusammenhang her. Die Ausgestaltung des persönlichen Zimmers der einzelnen Bewohnen geschieht vorrangig mit Dingen, Bildern, Kleinigkeiten, Fotographien aus seiner bisherigen Wohnung. Die Kontinuität seines Lebensumfeldes ist so weitgehendst gesichert.

Sinnesanregungen und Erleichterung der Wahrnehmung sind gegeben durch ansprechende Bilder an den Wänden, Pflanzen, beruhigende Musik, genügend Lichtquellen, Orientierungshilfen wie persönliche Türschilder, farblich ansprechende Gestaltung der Handläufe und Türklinken, immer wiederkehrende Symbole (z.B. Mohnblume).
Die insgesamte  Gestaltung der Wohngruppe durch o.g.Dinge ist so gehalten, dass z.B. durch die verschiedenen Farben und Gestaltungs-Arten ausreichend Stimulation und Impulse angeboten werden.
Andererseits achten wir darauf , dass es im Gesamt-Angebot nicht zu einer Reiz-Überflutung kommt, d.h. nicht zu starke Farben, nicht mehrere Geräusch-Quellen gleichzeitig, keine verwirrende Dekoration.

Die durch einen elektrischen Tür-Code gesicherte Wohngruppe bietet dem Bewohner die Möglichkeit, in einem behüteten Rahmen mit allen Eigenarten und Verhaltensauffälligkeiten sich „entspannt“ bewegen zu können ohne ständige Verhaltenskorrektur, Beschneidungen und Bewusstmachung von Defiziten.

Jeder Bewohner hat freien Zugang zu allen Gemeinschaftsräumen und zu seinem Zimmer. Dadurch ist gewährleistet, dass er jederzeit selbst seinen Aufenthaltsort bestimmen kann und sich in dem geschützten Rahmen nicht eingeengt fühlt.
Er kann wählen allein zu sein und sich dadurch „privat“ fühlen, oder er hat andererseits die Möglichkeit, Kontakt zu seiner Umwelt aufzunehmen.

Bilder, die von Bewohnern „abgenommen“ oder u.U. zerstört werden, Pflanzen, die abgepflückt werden, ersetzen wir selbstverständlich wieder.
Häufig werden von Bewohnern Schränke zum Teil mehrmals am Tag bzw. auch in der Nacht aus- und umgeräumt,
Taschen werden „gepackt“, Gegenstände aller Art gesammelt, Möbelstücke verschoben.
Die Bewohner bekommen die Freiheit dazu und es ist selbstverständlich, dass das Personal diese Dinge wieder „in Ordnung“ bringt, bzw. Gefährdungen verhindert.

Beschützter Gartenbereich

Größe:
mit Pergola, 1 überdachten Terasse, 1 Terasse mit vollautomatischer Markise, ausgerüstet mit vielen Bänken, Stühlen, Tischen

Der Garten ist direkt an die Wohngruppe angeschlossen, erreichbar von den Bewohner-Zimmern, sowie durch die Türen des Wohnzimmers, Wintergartens und des Flures.

Dieser wurde unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Menschen mit geistig einschränkendem Krankheitsbild gestaltet.
Der Gehweg führt im Kreis, sodass keine Begrenzung entsteht. So werden auch hier Selbstständigkeit, Bewegungs-Freiheit und Funktions-Erhaltung gefördert. Das Gelände wurde teilweise künstlich verhügelt einerseits um Bewohner vor die Privatheit  verletztenden Einblicken von außen zu schützen, andererseits um ihm nicht durch sichtbare Zäune das Gefühl des Eingesperrtseins zu vermitteln.
Alle Pflanzen, Bäume, Sträucher sind ungiftig, bzw. tragen essbare Früchte, die jeder ernten kann, dadurch kann ebenfalls  ein Bezug zum früheren Lebensumfeld vermittelt werden.
Der Garten ist Teil der „entspannten“ Atmosphäre; gibt Bewegungsfreiraum mit gleichzeitigem Schutz,
bietet die Möglichkeit, die Bewohner im Blickfeld zu haben. Das Gehen ist ein „Ventil“ für Aggressionen, die sich beim
Dementen Bewohner durch die teilweise bewusstwerdenden Leistungseinbußen aufbauen.

Der Beschützende Garten stellt einen großen Teil der Lebensqualität unserer Bewohner dar. Er ermöglicht den Aufenthalt im Freien, das Genießen der Natur und des Wechsels der Jahreszeiten. Viele Aktivitäten, Feste und  sozialen Angebote finden im Garten mit den dazugehörigen Terrassen und Pergola statt. 

Unser Leistungsangebot basiert auf der fachlichen Überzeugung, dass wir kein Recht auf Fremdbestimmung der Bewohner haben. Dies ist um so wichtiger, wenn deren Entscheidungsfähigkeit – bestätigt durch rechtliche Maßnahmen – eingeschränkt ist.

Das fachlich unabdingbar Nötige auch gegen die Willensäußerung eines psychisch kranken Bewohners zu tun und trotzdem den Respekt vor dessen Selbstbestimmung zu wahren ist eine besondere Herausforderung für die Erbringung der Leistungen. Die vertraglich vereinbarten allgemein gültigen Leistungen der Pflege und Betreuung sind den Bedürfnissen der Bewohner des Wohnbereiches angepasst:

  • Unser gerontopsychiatrischer Wohnbereich verfügt über 26 Plätze, der in 2 Gruppen aufgeteilt ist – Bezugpflegesystem- es ist ein festes Mitarbeiterteam vorhanden.
  • Allgemeine Pflegeleistungen—siehe oben AEDLs
  • Med. Behandlungspflege auf der Basis ärztlicher Verordnungen
  • Spezielle Betreuungsleistung psychosozialer  Art:
    1. Orientierung/Sicherheit fördern durch Anwesenheit einer Präsenzkraft
    2. Orientierung fördern/Stress reduzieren durch tagesstrukturierte Maßnahmen  siehe auch 7.1.2 „Rahmenablaufplan Tagesstruktur
    3. Anpassen/Evaluieren der biographiegestützten Betreuungsangebote an individuelle Bedürfnisse

Der besonderen Problematik von desorientierten alten Menschen begegnen wir durch ein
spezielles Betreuungsangebot.
Unser vorrangiges Ziel ist es, die Würde des desorientierten alten Menschen zu erhalten,
menschlich mit ihm umzugehen in einer menschlichen Umgebung, unter menschlichen Bedingungen.
Um diese Bewohner in der ihnen vertrauten Umgebung und unter den ihnen bekannten Menschen zu belassen, führen MitarbeiterInnen der Pflege und der Sozialen Betreuung verschiedene Beschäftigungs- und Betreuungsangebote auf dem Wohnbereich  durch.
Angeleitet und beraten werden sie dabei von einer ausgebildeten Ergotherapeutin. Geeignete Materialien sind auf dem Wohnbereich vorhanden und /oder von der Ergotherapie im Haus zu erhalten.
Regelmäßig findet zur Übergabe-Zeit eine Therapiebesprechung auf dem Wohnbereich statt.

 
Pflege PDF Drucken E-Mail
Unser Haus verfügt über drei Wohnbereiche für vollstationäre Bewohner und einen Bereich für Kurzzeitpflegegäste. Ein geschlossener Pflegebereich ist eigens für weglaufgefährdete Bewohner eingerichtet. Tagespflegegäste werden eingestreut in jedem Wohnbereich mitbetreut.

Für die Organisation der Pflege ist die Pflegedienstleitung verantwortlich. Auf der Grundlage des Einrichtungsleitbilds und des Pflegekonzeptes werden von ihr - in Zusammenarbeit mit der Heim- und den Wohnbereichsleitungen - die Rahmenbedingungen für eine gute pflegerische Versorgung der Bewohner geschaffen.
Sie verantwortet
  • den Personal- und Hilfsmitteleinsatz
  • die kontinuierliche Fortbildung der MitarbeiterInnen
  • die Vorgaben für die Pflege (z.B. Leitlinien, Standards, gesetzliche Regelungen)
  • die Beschaffung von Pflegematerialien

Die Wohnbereichsleitungen koordinieren die Tagesabläufe in den jeweiligen Bereichen und setzen die Vorgaben der Heim- und Pflegedienstleitung im Alltag um. Sie
  • weisen den MitarbeiterInnen entsprechend ihren Qualifikationen die Aufgaben zu
  • sind die direkten Ansprechpartner  für die Hausärzte, die Angehörigen und die Betreuer
  • sind unmittelbar in die pflegerischen Aufgaben eingebunden
  • stehen somit in direktem täglichen Kontakt mit den Bewohnern
  • kennen ihre Bedürfnisse und Probleme und
  • planen den Pflegeprozess in Zusammenarbeit mit den PflegemitarbeiterInnen

Neben ihren Aufgaben in der unmittelbaren Pflege sind sie zuständig für
  • die Überwachung der Arbeitsprozesse und Einhaltung der Standards
  • die Mitarbeiterbeurteilung und Ermittlung des Fortbildungsbedarfs
  • die Durchführung von Besprechungen
  • und Führung einer ordnungsgemäßen Dokumentation

Bei Abwesenheit der Wohnbereichsleitung (z.B. Urlaub, Fortbildung) werden ihre Aufgaben durch eine verantwortliche Pflegefachkraft wahrgenommen.

Die jeweiligen Aufgaben und Verantwortungsbereiche im Einzelnen sind in den Stellenbeschreibungen und der Verantwortungsmatrix dokumentiert.

Bezugspflege

Wir führen die Pflege in den Wohngruppen nach einem Gruppen-Bezugspflegesystem durch.
Ein Team von Pflegefachkräften und Helfern ist einer Gruppe von 10-12 Bewohnern fest zugeordnet. Dieses Bezugspflegeteam ist für die Umsetzung des Pflegeprozesses bei den ihm zugeordneten Bewohnern verantwortlich.
Die ständige  Anwesenheit einer Pflegefachkraft in den Wohnbereichen ist sichergestellt.

Das Bezugspflegeteam
  • erhebt die pflegerische Anamnese
  • erstellt unter Verantwortung der Fachkraft die Pflegeplanung
  • führt die Pflege durch und evaluiert sie
  • hat den Überblick über alle den Bewohner betreffende Maßnahmen, auch aus den Bereichen Diagnostik und Therapie
  • plant mit dem Bewohner (und ggf. seinen Angehörigen/Bezugspersonen), wie seine Versorgung ausgestaltet werden soll und tritt für die Interessen des Bewohners ein
  • organisiert die bewohnerbezogene Kommunikation und Kooperation aller an der Pflege und Betreuung beteiligten Berufsgruppen
  • nimmt maßgeblich Kontakte mit Angehörigen und Bezugspersonen wahr

In einem Plan ist die Zuordnung des Bezugspflegeteams zu dem jeweiligen Bewohner erfasst.
 
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